Hyaluronsäure-Filler in Ratingen

Hyaluronsäure-Filler setze ich aktuell für zwei beliebte Bereiche ein: 

Zum einen für das am meisten nachgefragte Areal: Lippen aufspritzen. Hier mache ich sowohl die Swedish-Lips als auch die Russian-Lips-Technik. 

Zum anderen biete ich den sogenannten Liquid Lift an. Eine strukturelle Stärkung des Mittelgesichts, um Haltestrukturen wieder aufzubauen. 

Bei beidem gilt: weniger ist mehr! Ich strebe Natürlichkeit an, kein Overfilling.

Die anderen sehen Frische, nicht, dass etwas gemacht wurde!

Nasolabialfalten, Marionettenfalten oder Merkelfalten: Liquid Lift

Deine Mundwinkel hängen und du hast plötzlich eine "Merkelfalte" oder Marionettenfalte? 

Der Grund ist oft ein Volumendefizit im Mittelgesichtsbereich. 

Es ist völlig normal, dass 40+ Knochenstruktur im Wangen- und Kieferbereich abgebaut wird.  Bandstrukturen werden weniger fest und Baufettpolster verschieben sich dadurch nach unten. 

Das gibt dem Gesicht einen müden, schlecht gelaunten Ausdruck. 

Hyaluronsäure-Filler mit höherem Vernetzungsgrad können hier strukturell stärkend wie ein Mini-Lift eingesetzt werden. Oft kann schon mit 1 ml viel erreicht werden! 

Lippen auffüllen

Russian Lips und Swedish Lips mit Premium-Hyaluronsäure-Fillern. 

Hier setzte ich sehr softe Filler ein.  

Bitte bedenken: weniger als 1 ml ist in der Regel unrealistisch für ein befriedigendes Ergebnis.

Wie läuft eine Hyaluronsäure-Fillerbehandlung ab?

1.) Vorgespräch

Sie erzählen mir, was Sie stört, und wo Sie selbst einen Behandlungsbedarf sehen. Ich gebe Ihnen Vorschläge, wie therapeutisch vorgegangen werden könnte. Gemeinsam entscheiden wir, welcher Weg der beste ist, um Ihr Ziel zu erreichen. 

Wir erstellen den Behandlungsplan gemeinsam.

2.) Aufklärungsgespräch

Das Spritzen von HA-Fillern ist ein medizinischer Eingriff. Als Ärztin ist es mir wichtig, dass Sie auch über mögliche Risiken Bescheid wissen. Das besprechen wir ausführlich. Für jede mögliche Komplikation habe ich auch ein Notfallprotokoll. Ihre Sicherheit ist mir wichtig und ich bin vorbereitet! 

3.) Fotodokumentation

Fotos müssen sein, weil man manchmal erst beim Nebeneinanderstellen zweier Fotos vor und nach Behandlung sieht, welchen Effekt die Therapie mit Hyaluronsäure wirklich hatte.  

4.) Unterspritzung

Je nach Areal trage ich vorher eine Betäubungscreme auf. Die Unterspritzung selbst dauert ca. 30 min. 

5.) Wie geht es weiter?

Resultate sind sofort sichtbar. Das abschließende Ergebnis zeigt sich meist nach einer Woche. Dann sind mögliche Schwellungen abgeklungen. Auch die zusätzliche Feuchtigkeitsbindung des Fillers im Gewebe zeigt dann ihren maximalen Effekt.  

Was muss ich nach der Behandlung beachten?

Damit der Filler bleibt, wo er hin soll, ist es sehr wichtig, das injizierte Areal in Ruhe zu lassen. Keine Massagen, kein Knibbeln auf den Lippen oder ständiges Abtasten der Lippen mit der Zunge! Auf Sport besser 24-48 Stunden verzichten! 
Im Falle von Schwellungen kann gekühlt werden. Aber auch hier ist wichtig, keinen Druck auszuüben! 
Intensive Gesichtsbehandlungen sollten eine Woche lange gemieden werden. 

Was ist Filler? 

Filler sind gelartige Substanzen – meist auf Basis von Hyaluronsäure –, die in oder unter die Haut injiziert werden.

Hyaluronsäure kommt natürlicherweise im Körper vor und bindet Wasser, was der Haut Volumen, Feuchtigkeit und Elastizität verleiht. Die heute verwendeten Filler sind biokompatibel, sehr gut verträglich und werden vom Körper über Monate langsam abgebaut.


Wann sollte nicht behandelt werden?

  • Während Schwangerschaft oder in der Stillzeit
  • Bei bekannter Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber Lidocain
  • Bei aktuellen starken allergischen Reaktionen
  • Wenn aktuell Infektionen der Haut oder Herpes vorliegen
  • Während Erkältungen, Magen-Darm-Infekten oder anderer akuter Erkrankungen
  • Unter Einnahme von Antibiotika, Cortison in höherer Dosierung oder bei Therapie mit bestimmten Biologika (z.B. Pembrolizumab)
  • Bis zu zwei Wochen nach einer Operation
  • Wenn gleichzeitig Botulinumtoxin im gleichen Areal verwendet werden soll
  • Innerhalb von zwei Wochen nach einer Impfung
  • Bei diagnostizierter Multipler Sklerose und anderen aktiven Autoimmunerkrankungen. Eine Behandlungsentscheidung muss hier individuell nach Beratung, Durchsicht und Evaluation der Krankengeschichte erfolgen. (Gefahr: überschießende Immunreaktion mit Granulombildung.)